Ein erster Blick zeigt,
die Minimalanforderungen an eine Skulptur sind erfüllt.
Material, Masse, Räumlichkeit. Es geht jedoch weniger
um das Sehen als ohrenscheinlich um Klang. Mezzo-Sopran
trifft Cello trifft Blech trifft Elektro-Akustik.
Dank an Jeanne-Marie Schwarz, Lukas Manthey, Andrea Naurath,
Marina Prüfer, Martina Cizek, Andreas Baumeier u.a.m.
Gefördert aus Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit
des Bezirks Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abtl.
Schule, Bildung und Kultur.
Das SchmerzRequiem wurde uraufgeführt
am Mittwoch, den 22. November 2006, um 20 Uhr im Studio
P r ü f e r Kunst und Coaching, Belziger Straße
1 in 10827 Berlin-Schöneberg. |