SchmerzRequiem
  Das Runde und das Eckige
  Hörbild Ostkreuz
  XtraElectra
  Kunstanstalt
  Impressum
  Kontakt
  Marion Fabian bei Facebook
 
 
 
Motiv Flyer

  SchmerzRequiem

 

Das SchmerzRequiem wird präsentiert als temporäre KlangInstallation, in der sich Instrumente, Gesang, Geräusch, Sprache und Tontechnik vermischen. Die Komponistin übersetzt ihre Erkenntnisse aus aufgedeckten Kindheitsgeheimnissen, Familientragödien und dem Aufspüren genetischer Mitgift radikal in Klänge. Sie bettet persönliche Schmerzstationen eines Lebens ein in ein komplexes Beziehungsgefüge aus Schmerzverursachern bei Millionen von Menschen.

Hörbar wird die Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen; die zeremonielle Klammer ermöglicht eine gemeinsame Erinnerung an Schmerz über Krieg, Folter, Exil, Gewalt, Tod, Trauer, Krankheit, Trennung, Enttäuschung. Das Publikum ist eingeladen, den Klangraum mit seiner individuellen Schmerz-Erfahrung und eigenen Sensibilität zu erfüllen.

  

Ein erster Blick zeigt, die Minimalanforderungen an eine Skulptur sind erfüllt. Material, Masse, Räumlichkeit. Es geht jedoch weniger um das Sehen als ohrenscheinlich um Klang. Mezzo-Sopran trifft Cello trifft Blech trifft Elektro-Akustik.

Dank an Jeanne-Marie Schwarz, Lukas Manthey, Andrea Naurath, Marina Prüfer, Martina Cizek, Andreas Baumeier u.a.m.

Gefördert aus Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit des Bezirks Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abtl. Schule, Bildung und Kultur.

Das SchmerzRequiem wurde uraufgeführt am Mittwoch, den 22. November 2006, um 20 Uhr im Studio P r ü f e r  Kunst und Coaching, Belziger Straße 1 in 10827 Berlin-Schöneberg.

nach oben weiter
 
 
 

Das Runde und das Eckige

Sommer 2006 in Deutschland. Das FußballWeltmeisterschaftsFieber grassierte auch im Kunstamt Schöneberg-Tempelhof. »Zum Ball-Spiel« hieß die Ausstellung, in der sich eine Vielfalt an künstlerischen Sichtweisen dem Wettbewerb stellte.

Das Objekt »Das Runde und das Eckige« erwarb sich kein Preisgeld; es gefiel jedoch einer unbekannten Person dermaßen gut, dass sie es samt Kunstrasen und Filzmatte aus dem Rathaus Tempelhof klaute.

Der schönste Satz aus der Projektbeschreibung lautet übrigens: Ich sage nicht »Kunst statt kicken«, sondern »Kunst und kicken« (sagt die Webdesignerin).

Das Konzept zu diesem Kunstwerk gibt es hier zum Weiterlesen...

Das Runde und das Eckige
nach oben weiter
 
 
 
Motiv Flyer

  XtraElectra: Hörbild OSTKREUZ.
  Liebeserklärung und Dokumentation zugleich

 

Der S-Bahnhof Ostkreuz wurde in einer Klanginstallation erfahrbar gemacht. Das ausbalancierte Zusammenspiel von Raum, Klang, Rhythmus, Atmosphäre schärfte die Sinne für eine differenzierte Wahrnehmung des Alltags, indem das Bekannte im neuen Kontext überraschte. Das Publikum sperrte die Ohren weit auf. Aber es gab auch Futter für die Augen. Die Musikerinnen waren in erster Linie als Geräuschreporterinnen unterwegs, daneben haben sie Fotos geschossen von diesem architektonisch interessanten, abgewrackten S-Bahnhof.

Hörbild OSTKREUZ:  der alltägliche Sound eines Bahnhofes wurde zur musikalischen Entdeckung: hörbar, sichtbar, begehbar, fühlbar, erlebbar gemacht von Marion Fabian und Martina Cizek am Montag, 16. Dezember 2002, von 17 Uhr bis Mitternacht.

  

Finanzielle Unterstützung gab es von der Kulturförderung Friedrichshain-Kreuzberg, mit Klangspenden waren Kristin Norderval, New York (voice) und Wolfgang Musil, Wien (loops) dabei, technische Finessen und Bauten realisierten Almut Bertha und Ralf Zimmermann.

Ort des Geschehens: SalonFrauFabelhaft im Puppentheater am Ostkreuz, Lenbachstraße 7A in Berlin-Friedrichshain.

nach oben weiter
 
 
 

Impressum

Verantwortlich für den Inhalt dieser Webseite:

Marion Fabian

Dominicusstraße 50
D-10827 Berlin
post@marionfabian.de

Photos: Gerhard Haug, Andreas Baumeier, Martina Cicek und Marion Fabian
Haftungsausschluß: www.disclaimer.de
Webdesign: www.annavongarnier.de

Juni 2011

  nach oben